Auf dieser Seite stelle ich Ihnen kurz die Therapieformen vor, mit denen ich schwerpunktmäßig arbeite.

Um mehr über die einzelnen Therapieformen zu erfahren, klicken Sie bitte auf die Kästchen.

Gesprächspsychotherapie nach Rogers

Die Gesprächspsychotherapie nach Rogers stellt den Patienten als Gesamt­persönlichkeit in den Mittelpunkt. Im Unterschied zu den „traditionel­len“ Psychotherapieformen geht es hier nicht primär um eine diagnoseorien­tierte Herangehensweise. Ziel ist es vielmehr, den Patienten zu befähigen, seine Bedürfnisse und Potentiale zu entdecken und seinen eigenen, indivi­duellen Weg für den Umgang mit aktuellen Themen und seelischen Beschwer­den zu finden. Die Gesprächspsychotherapie geht davon aus, dass der Patient die Lösung bereits in sich trägt. Der Therapeut unterstützt ihn lediglich dabei, diese zu finden und umzusetzen.

Liebevolle Zwiesprache®

Die Liebevolle Zwiesprache® ist eine körperorientierte Gesprächs- und Traumatherapie. Sie trägt der Tatsache Rechnung, dass wir uns auf rein kognitivem Weg nicht aus einem Trauma oder anderen seelischen Verwundungen „herausdenken“ können. Durch gezielte Körperwahrnehmung werden emotionale Ladungen gelöst und die darunterliegenden lebensfördernden Qualitäten aktiviert und in das Erleben integriert. Ziel ist es, mit den eigenen Gefühlen in Kontakt zu kommen und ihnen einen Raum zu geben, in dem sie heilen können.

EMDR

EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) ist ein Verfahren zur Traumabehandlung, bei dem traumatische Erlebnisse neu verarbeitet werden und eine neue, realistischere Wertung erfahren. Durch die Neuverarbeitung kommt es bei vielen Patienten relativ schnell zu einer Linderung der belastenden Symptome.

EMDR wird typischerweise bei Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) angewandt und kann darüber hinaus wirkungsvoll bei Angststörungen und Phobien sowie bei psychosomatischen Erkrankungen eingesetzt werden.

Spieltherapie

Das Spiel ist die natürliche Ausdrucksform des Kindes. Im Spiel werden reale Situationen nachgespielt und verarbeitet. Die kognitiven und sozialen Fähigkeiten des Kindes werden gestärkt. Die Spiel­thera­pie eignet sich zur Behandlung psychischer Störungen des Kindesalters und kann auch als diagnostisches Instrument eingesetzt werden.